圣诞快乐 (Sheng dan kuai le) – Frohe Weihnachten

Freitag, 29.12.2017

29.12.17 – Tag 108

Lebkuchen und generell Weihnachtskekse kamen sehr gut an, aber das kann man ja auch fast nicht mögen. Ich habe einen Stoffbeutelrucksack (der mich nach wie vor an Grundschul- Turnbeutel erinnert), einen Shanghai Flaschenöffner und eine Tafel Schokolade bekommen.

Ja ich hatte noch mehr Weihnachtsfeiern. Die zweite war das offizielle „Christmas Banquet“ meiner Gemeinde. In einem 5 Sterne Hotel mit 4 Gänge Menü und Livemusik, ein bisschen zu schick für meinen Geschmack.

Heilig Abend selbst habe ich bei einer Freundin verbracht. Nach dem Vormittagsgottesdienst haben wir Lasagne gemacht und den Rest des Tages mit einem Star Wars Marathon verbracht. Also nicht wirklich weihnachtlich aber super spaßig. Am Montag sind wir dann nach Zhujiajiao gefahren, ein Wasserdorf ca. 30 km von Shanghai entfernt. Dort kann man in schmalen Gassen und entlang der Kanäle spazieren.

Da Weihnachten hier kein offizieller Feiertag ist, hatten wir ganz normal Uni. Angenehmerweise konnten wir unsere Lehrerin überzeugen statt des Chinesisch Kurses (mein einziger an Montagen) eine Weihnachtsfeier zu machen.

An die Toiletten gewöhnt man sich irgendwie aber bei dieser fehlte dann doch was entscheidendes...

 

Wie immer schöne Aussicht...aufs nächste Starbucks

Fisch-Fußmassage- sehr gewöhnungsbedürftig aber meine Füße sind Babyweich

Starbucks ist nicht das einzige Café mit guter Aussicht

Das passiert wenn man "American Coffee" bestellt

wenn man schon nicht offiziell Weihnachten hat kann man aber wenigstens ein paar Plastikbäume aufstellen

Hygiene? Was ist das?

  Gibst auch als Geflügel

Oder lebendig

 

Alles Liebe zum Nikolaus!

Mittwoch, 06.12.2017

06.12.17 - Tag 85

Ich weiß es ist schon ziemlich lange her seit ich das letzte Mal geschrieben habe aber ob ihr es glaubt oder nicht auch in China wird’s mal langweilig. Wobei Langeweile hatte ich gar nicht mal so viel, im Gegenteil mit meinen Zwischenprüfungen vorletzte Woche hatte ich sogar ziemlich viel zu tun, bloß nicht besonders viel zu berichten.

Mittlerweile wird es auch hier kalt, das heißt relativ gesehen. Schnee bekommen wir hier keinen aber die Temperaturen liegen zurzeit meist um 10°C und drunter. Das ist prinzipiell gar nicht so kalt das Problem ist bloß das die Klimaanlagen zwar auch Heizen aber nicht dafür ausgelegt sind. Die in meinem Zimmer zum Beispiel befindet sich über dem Fenster wodurch sich die Wärme nicht gleichmäßig verteilt. Daher ist es in meinem Hochbett schön warm aber am darunter gelegenen Schreibtisch unangenehm kalt. Vor allem weil das Fenster nicht dicht ist und es entsprechend zieht. Das tut es aber fast überall besonders in Klassenräumen und der Mensa. Einen Vorteil hat es man ist anders als in Deutschland nicht ständig alles am an und ausziehen, man lässt einfach die Jacke an. Wenn ich aus dem Fenster sehe, sehe ich momentan das rote Laub an denen Bäumen. Fühlt sich eher an wie Oktober als Dezember.

Am Sonntag hatte ich die erste Weihnachtsfeier mit meiner „Cellgroup“ wie es hier heißt (= Lifegroup, Hauskreis, Kleingruppe oder was immer ihr sagt). Das war sehr spaßig, wir hatten amerikanischen Truthahn, indisches Curry, deutschen Lebkuchen und diverse Weihnachtslieder mit Akkordeon Begleitung. Außerdem haben wir „Secret Santa“ gespielt, d.h. jeder hat ein Geschenk mitgebracht, ohne zu wissen für wen es ist. Diese wurden dann nach bestimmten Regeln im Kreis herum gegeben bis irgendwann jeder ein anderes hatte. Was sich beim Geschenk kaufen unmöglich angefühlt hat war ziemlich lustig und jeder war am Ende glücklich mit seinem Geschenk (und niemand hatte eine Tasse auch wenn das der Geschenkvorschlag von allen die ich gefragt habe war und ich schon befürchtet hatte wir haben am Ende alle eine Tasse).

Ach so das Bild von der Kalligraphieübung ist übrigens nur der Vordruck da hab ich noch gar nichts geschrieben. Anschließend sah das nicht mehr so ordentlich aus. Aber so brauchte man die Schriftzeichen nicht kennen um es trotzdem mal zu probieren.

Heute vor dem WohnheimHeute vor dem Wohnheim

Ni hen chun! ;)

Freitag, 03.11.2017

03.11.17 – Tag 52

Die netteste Tüte die ich je gesehen habe :)

Ja ich weiß der letzte Bericht ist schon eine Weile her, aber ich war hauptsächlich mit Hausaufgaben u.ä. beschäftigt, dazu gibt es nicht allzu viel zu sagen.

Interessantes aus der Uni: Ich habe meinen Chinesisch Kurs gewechselt. Es kamen ein paar Studenten in unseren Kurs und fragten ob jemand bei ihnen mitmacht da ihr Kurs geschlossen wird wenn sie nicht mindestens zu zehnt sind. Sie sind außerdem schon etwas weiter. Beides kam mir sehr gelegen da wir ihn meinem Kurs mit über 30 Leuten recht wenig lernten und der Inhalt das bisschen was ich in Deutschland schon gelernt hatte widerholte. Der neue Kurs ist toll. Wir sind die Mindestanzahl und die Lehrerin hat in etwa unser Alter was die Atmosphäre sehr entspannt macht. Häufig Reden wir auch gar nicht über den offiziellen Lehrplan sondern worüber auch immer wir wollen. Letzte Stunde haben wir beispielsweise Komplimente und Beleidigungen gelernt auch wenn die Frage nach nicht so ganz netten Wörtern der Lehrerin sichtlich unangenehm waren :) Im Kurs sind wir auch nur zwei Mädels, dreimal dürft ihr raten wie die andere heißt.

Letzten Samstag war ich dann mit ein paar Leuten zum Halloween Special in einem Freizeitpark. Im Dunkeln in einem Freizeitpark zu sein war sehr seltsam und leider waren die großen Achterbahnen zu :(. Aber wir waren in einer kleinen und mehreren Spukhäusern. Was mir an diesem Tag besonders aufgefallen ist: Chinesen können unglaublich gut in Schlange stehen. Nicht nur das sie dabei viel entspannter sind, beim Warten auf den Bus hat die Schlange tatsächlich ohne Einweiser oder Absperrung eine 180° Wendung gemacht.

Frei hatten wir hier weder Dienstag noch Mittwoch (da ist einmal in 500 Jahren der 31. ein Feiertag und ich hab nichts davon) trotzdem war am Dienstag eine kleine Halloweenparty. Als Vampir verkleidet (das einzige akzeptable Erwachsenkostüm das ich ohne großen Aufwand oder Kosten bekommen konnte) kam ich nicht mal 100m von meinem Wohnheim weg ohne nach einem Foto gefragt zu werden. Die Party war relativ öde auch wenn viele echt coole Kostüme hatten und wie bei der letzten vom Buddy Programm organisierten (eine Studentenorganisation zum Vernetzen Chinesischer und Internationaler Studenten)  war sie um 20h30 zu Ende und man wurde gebeten zu gehen. Dafür konnte ich anschließend die Verkäuferin im Wrapstand mit meiner Verkleidung erschrecken.

Am Mittwoch haben wir mit unserem Kurs für Chinesische Geschichte eine Exkursion zum Longhua Tempel gemacht. Dort haben wir eine sehr exklusive Führung von einem der Mönche bekommen inklusive Mini-Kaligraphie Kurs und  Zutritt zu Räumen die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

Hier die dazugehörigen Fotos:

  Pagoda

Mönch mit Iphone :))

Die privaten Räume des Klosters

Kalligraphieübung

Ich hätte ein paar hundert Fotos aber dann sitze ich hier wahrscheinlich ewig...

Freitag, 13.10.2017

13.10.17 – Tag 38

Ganz so ausgefallen wie manche eurer Tipps war das Eis dann doch nicht … es war Tomate. Zu mindest beschreibt es den Geschmack am ehesten 100% sicher bin ich nicht. Übrigens ziemlich ekelig auch weil es trotzdem süß ist.
In dem Bubbelgebäude ist das Oriental arts center, eine Konzerthalle.
Der Tee ist häufig kalt, meist gibt es aber beides oder man kann wählen. In meinem Lieblingsladen kann man zwischen 5 verschiedenen Temperatur- und Zuckergehaltsoptionen wählen.
Das Mensaessen ist meist gut und es gibt viel Auswahl. Man muss nur vorsichtig sein nichts allzu scharfes zu bekommen (was leider meist nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist).

So jetzt der etwas verspätete Bericht zur letzten Woche. Wie bereits im letzten Eintrag erzählt hatten wir die komplette erste Oktoberwoche frei. Diese Zeit habe ich für zwei Tagesausflüge, einen nach Suzhou, den anderen nach Hangzhou genutzt.

Am Dienstag war ich in Suzhou, eine Stadt ca. 30min mit dem Zug von Shanghai entfernt. Das Zug fahren selbst war schon ein kleines Abenteuer. Die zuvor online gekauften Tickets konnte man an einem Schalter unter Vorlage von Reservierungsnummer und Ausweis abholen. Und dann erstmal den Weg finden. Der Bahnhof in Shanghai ist riesig aber gut aufgebaut. Wie auch viele andere Bahnhöfe befindet sich die Abfahrtshalle im zweiten Stock, eine Ebene über den Gleisen. Wenn man aus dem Zug aussteigt geht man wiederum eine Ebene tiefer sodass man sich wieder im Erdgeschoss befindet und den Bahnhof verlassen kann. Genau wie auch in der Metro muss man zunächst durch einen Flughafen ähnlichen Sicherheitscheck, je nach Bahnhof auch durch eine Passkontrolle. Der Zugang zu den Gleisen öffnet erst 15 min vor Abfahrt und bevor man durch kann wird das Ticket kontrolliert. Der Zugang schließt auch 3min vor Abfahrt wieder, es ist also ratsam rechtzeitig da zu sein. Mit seinem Ticket bekommt man automatisch eine Platznummer, man muss also keine Angst haben keinen Platz zu finden.

Suzhou, auch als Venedig des Ostens oder Stadt der Gärten bezeichnet gehört zum UNESCO Welterbe. Viele der Kanäle wurden mittlerweile zugschüttet, die meisten Gärten sind aber noch erhalten. Am berühmtesten ist der „Garten des Bescheidenen Beamten“ dessen Namen auf ein Gedicht zurück geht in dem es heißt „ Seinen Garten zu kultivieren und glücklich zu sein ist die Politik des kleinen Mannes“. Entsprechend zu seiner Berühmtheit war auch der Andrang an Besuchern. Der Garten selbst ist schön, was man mit solchen Menschenmassen aber kaum genießen kann. Auch in der Pingjiang Lu, eine der wenigen erhaltenen alten Einkaufsstraßen entlang eines Kanals ist der Andrang groß, die Straße ist aber auch extrem schmal. Schöner, vor allem aufgrund von weniger Menschenmassen sind die etwas weniger bekannten Gärten wie der „Garten des Meisters der Fischereinetzte“ oder der „Ke Garten“. Aber seht selbst:

Im Garten des Bescheidenen Beamten

Ich bin mir noch nicht sicher ob ich mich unsicher fühle oder mich freue das nicht alles mit Sicherheitsgeländern zu geklatscht wird

Pingjiang Lu

Einer der erhaltenen Kanäle

Reis am Stil

Im Garten des Meisters der Fischereinetze

Sherduck kommt bei den Chinesen gut an

Ke Garten

Ihr dachtet der kann schwimmen? Nur mit Hilfe.

Typische Elemente eines Chinesischen Gartens: Teich, Pavillions, Mosaikböden, verzierte Fenster und Mondtore

Mondtor

Am Mittwoch, obwohl eigentlich noch vom Vortag müde, war ich in Hangzhou. Diese Stadt liegt ca. 1 Stunde von Shanghai entfernt am Ufer des Westsees, der auf der anderen Seite von Hügeln umgeben ist. Das Panorama ist wunderschön. Zusammen mit nicht wenigen anderen Touristen umrunden wir einmal den ganzen See, mit einer Abkürzung über die beiden Dämme die den See auf einer Seite begrenzen.

 

Bahnhof Shanghai, 30 Gleise und Feiertagsandrang

Westsee

Nicht der einzige an diesem Tag

Auch typisch für chinesische Gärte: Die Steinformationen

fragt nicht ich hab keine Ahnung

Bahnhof Hangzhou, könnte auch ein Raumschiff sein

Diese Woche war dann wieder volles Uniprogramm. So langsam ziehen sie mit Hausaufgaben u.ä. auch das Tempo an.

Gestern habe ich zum ersten Mal das Schwimmbad auf dem Campus getestet. Man muss beim ersten mal ein Gesundheitszertifikat kaufen (ohne jedwege Untersuchung oder Fragen und für weniger als 1€). Auch wird man ohne Badekappe nicht ins Wasser gelassen sondern über Megafon angewiesen sich eine zu kaufen (geht zum Glück vor Ort). Schamgefühl ist auch eher ein Fremdwort, da es keine Handtuchhalter in der Dusche gibt lässt man dieses in der Umkleide, was nicht heißt das irgendjemand zum Duschen den Badeanzug anlässt... eine Frau hat sich unter der Dusche auch erst mal die Zähne geputzt. :)

Ferien, Wetter und alles Mögliche

Sonntag, 01.10.2017

01.10.17 - Tag 22

Gerade mal zwei Wochen Uni, schon sind wieder Ferien. Da sowohl der 01.10. (Nationalfeiertag) sowie der 04.10. (Mondfest) Feiertage sind gibt es hier eine sogenannte „goldene Woche“ das heißt eine ganze Woche frei. Was allerdings nicht heißt das die Geschäfte zu wären oder ähnliches. Im Gegenteil ganz China ist auf Reisen und die Läden profitieren von den vielen Touristen und haben oft sogar Sonderangebote. Während in Deutschland die Mensa auch schon mal ohne ersichtlichen Grund zu hat ist heute Sonntag und Nationalfeiertag und die Mensa hier hat trotzdem auf.

Außerdem spielt das Wetter verrückt und schwankt zwischen einem Tag Regen und kühlen 20 °C und schwülwarmen 30°C oder mehr am nächsten. Letztens war auch zum ersten Mal die Luftqualität so schlecht das man es deutlich gemerkt hat.

Die zweite Woche Uni kam mit erstmals vollem Stundenplan daher, bei dem neben den Bau Kursen von letzter Woche jetzt auch Chinesisch und Kurse über chinesische Kultur dazu gekommen sind. Diese sind allesamt sehr interessant und so langsam gewöhne ich mich an den chinesischen Akzent was das verstehen erleichtert. Der Sprachkurs fängt leider wieder bei null an ist aber durch etwas andere Schwerpunkte und Lehrmethoden trotzdem lehrreich.

Woran ich mich eher schwer gewöhne ist mein chinesischer Name 劳拉 (laola) es klingt nach wie vor als würde sich jemand über mich lustig machen. Aber ich habe es noch ganz gut getroffen bei anderen wurde nur der Nachname übersetzt was viele ziemlich verwirrt.

Kürzlich hatten wir auch unser erstes Sanitärproblem als unser Klo eines Abends beschloss das Wasser nicht mehr ablaufen zu lassen. Offenbar verstopft auch wenn es dafür keinen sichtlichen Auslöser gab. Unsere Nachbarn waren so nett uns ihres benutzen zu lassen und liehen uns auch ihren Pömpel der aber von ziemlich schlechter Qualität war und sich mehr selbst verformte als irgendwelchen Einfluss auf das Klo auszulösen. Am nächsten Morgen haben wir uns also an das Studienservicecenter gewendet wo wir zwar 120 yuan zahlen mussten, dafür kam aber der Hausmeister und brachte das Klo mit einem anständigen Pömpel und etwas Krafteinsatz wieder in Ordnung.

Heute Morgen wurde ich erneut zu früh geweckt diesmal davon dass die Leute im Zimmer neben oder über uns etwas veranstaltet haben was wie eine Party klang (morgens um 7Uhr). Ich hoffe das waren zwei Ausnahmen sonst werde ich wohl anfangen müssen mit Ohrstöpseln zu schlafen. (Ob das vom letzten Mal gesungen oder abgespielt wurde weiß ich leider auch nicht) Früh aufstehen muss ich meist nicht ich habe nur einmal die Woche Veranstaltungen um 8 Uhr sonst immer erst um 10 oder später.

Ansonsten habe ich hier für euch nach fast vier Wochen das erste Fazit mit allerhand Dingen die mir so aufgefallen sind, viele gut manche auch etwas anstrengend:

  • Das Deutsche Umweltbewusstsein ist wirklich einzig artig hier ist alles doppelt und dreifache in Plastik eingepackt und gefühlt habe ich hier in einem Monat bereits so viel Müll produziert wie sonst in dreien (man kann leider nicht wirklich viel dagegen tun)
  • Apropos Deutsch von denen gibt es hier haufenweise. Vermutlich liegt es an der langen Verbindung der Uni mit Deutschland und zahlreichen Kooperationsprogrammen aber mindestens jeder zweite Austauschstudent den man hier trifft ist Deutsch. Manchen sieht man es auch auf den ersten Blick schon an, manchmal so sehr das es fast weh tut.
  • Essen mit Stäbchen ist super. Am Anfang zwar etwas ungewohnt und wacklig aber so langsam komme ich gut damit klar und frage mich warum sich das nicht überall durchgesetzt hat. Es ist total praktisch besonders wenn man für viele Leute abwaschen muss. Außerdem macht es die meisten Tischmanieren überflüssig.
  • Was auch total inn ist sind Trinkpäckchen die man z.B. auch in der Mensa bekommt und die es von Eistee bis Erdbeermilch mit so ziemlich allem gibt.
  • Was auch toll ist und was man überall bekommt sind Getränke mit frischem Obst, Milch oder Tee in allen erdenklichen Kombinationen. Wenn man nicht gerade an den Touristenplätzen ist sind sie auch meistens günstig. In den allermeisten Fällen auch günstiger als ein Kaffee.
  • Was diesem gesunden Trend mit viel Obst entgegenwirkt ist der Zucker. Hier ist alles furchtbar süß egal ob Getränke, Süßigkeiten oder was auch immer. Einer der Gründe warum ich Dosenkaffe aus dem Automaten nicht empfehlen kann, er kostet zwar nur ca. 50ct schmeckt aber auch so.
  • Was auch super anstrengend ist, ist einkaufen. Nicht nur weil es kaum Beschreibung auf Englisch gibt sondern vor allem weil sobald man einen Laden betritt oder länger als 10 Sekunden an einem Marktstand stehen bleibt direkt die Verkäufer ankommen und dich beraten bzw. dir was andrehen wollen. Dagegen hilft auch das typisch deutsche „danke ich will nur gucken“ nichts vorausgesetzt man bekommt das überhaupt kommuniziert.
  • Fast besser als WhatsApp finde ich mittlerweile WeChat das chinesische Pendant. Besonders überzeugt mich das man zum hinzufügen neuer Leute nicht deren Nummer eintippern muss sondern das man sich einfache einen QR Code anzeigen lassen kann und diesen dann abscannt. Geht viel schneller und kann man, wenn man eine chinesische Bankkarte verknüpft auch zum Bezahlen nutzen. Dafür gibt’s weniger Emojis :(( die vorhandenen sind allerdings ziemlich lustig, es gibt tanzende Pinguine, einen der einen Hammer auf den Kopf kriegt, ein blutiges Hackebeil sowie diverse verwirrt Blicke in alle Richtungen und allerlei Handgesten :))
  • Nicht wenige Chinesen laufen permanent mit Schirm rum und nutzend diesen wechselnd als Regen- und Sonnenschirm. Wetter dazwischen ist auch eher selten.
  • … mir würde wahrscheinlich noch mehr einfallen aber belassen wir es fürs erste dabei. Das Eis kläre ich heute noch nicht auf aber als Typ ich wusste es vorher nicht und hätte es wenn vermutlich nicht genommen.

Schutzmaßnahmen beim Umbau? Wozu?

  Alles für die Feiertage dekoriert

Shanghai Science and Technology Museum, Haupteingang

... und von weitem

Hochhäuser und spannende Platzdeko am Century Square

Bubbelgebäude

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